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Kinderwitze 51-60




 

Ein Vertreter klingelt an der Wohnungstür. Rosi macht auf
Kann ich hier einen Werbezettel abgeben? Ich komme von der
Wäscherei Huber", erklärt der Vertreter.
„Danke schön", sagt Rosi, „wir waschen uns täglich selbst."
 

"Komm, Lukas, streck mir mal deine Zunge heraus", sagt der
Arzt zu dem fünfjährigen Patienten.
"Nee, Onkel Doktor, das kenn' ich! Nachher haust du mir eine runter."
 

Theo darf zum ersten Mal aufbleiben und mit den Großen Silvester feiern.
„Dann mach ich euch ein Feuerwerk, daß es nur so kracht",
verspricht er begeistert. Die Kirchturmuhr schlägt zwölf, und
es explodieren die ersten Knaller. Alles wartet gespannt auf
Theos Feuerwerk. Aber die Raketen wollen nicht loszischen.
Den Tränen nahe, gibt der junge Feuerwerker seine vergeb-
lichen Versuche auf und sagt kleinlaut:
„Ich weiß nicht, was mit den Dingern los ist. Als ich sie gestern
ausprobierte, hat jede Rakete noch tadellos funktioniert!"
 

In der Jugendherberge stellt die Herbergsmutter die Kanne auf den Tisch.
„Brr", schüttelt sich Susi, „der Kaffee schmeckt mal wieder wie
Spülwasser." Trudi lacht und meint:
„Du leidest an Geschmacksverirrung, das ist doch Tee!" Da ruft
die Herbergsmutter über den Tisch:
„Wer möchte noch Kakao haben?"
 

An einem See sitzt Willibald und angelt. Sein Freund kommt
dazu, staunt und sagt:
„Mit einem Apfel an der Angel kannst du doch keine Fische
fangen. Da mußt du einen Wurm nehmen"
„Richtig", flüstert Willibald, „der Wurm ist doch im Apfel"

 

Mariechen fährt mit dem Bus. Da fragt der Busfahrer:
„Wie alt bist du denn, Kleine?"
„Ich bin nicht alt, ich bin noch fast neu!" empört sich Mariechen.
 

Tania will ein bißchen Geld verdienen. Darum nimmt sie gern
das Angebot, sich mit einem großen Schild mit der Aufschrift
"Morgen große Modenschau im Kaufhof" auf den Marktplatz zu stellen.
Am Mittag dreht sie das Schild herum und ißt ihr Butterbrot.
Eine Frau spricht sie an und sagt:
„Das Schild steht ja auf dem Kopf!"
"Entschuldigen sie bitte", erwidert Tania höflich, "ich mache jetzt
Mittagspause."
 

Die Klasse geht schwimmen. Auch Maxi will mit
"Du hast vorhin über Bauchschmerzen geklagt und darfst nicht
mitgehen", entscheidet der Lehrer. Darauf Maxi:
„Macht nichts, ich kann ja auf dem Rücken schwimmen."
 

Die Klasse besichtigt das Museum. An einer antiken Statue
erklärt die Lehrerin, daß diese schon über zweitausend Jahre alt sei.
"Manche Forscher glauben sogar, daß die Kaiserin
Helena bewundernd davor gestanden hat."
"Das ist ja kaum zu glauben", zweifelt ein Schüler, "wer kann
denn wissen, ob die Kaiserin Helena damals hier gewesen ist?"
 

Zu Hause gibt es am Sonntag Kuchen. Der verfressene Dicki
kommt in die Küche und fragt:
"Kann ich zwei Stücke Kuchen haben?"
"Kannst du", bejaht die Mutter. "Schneide dein Stück noch
einmal durch."

 

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